Kennen Sie Kaethe Schulken?

Ich weiß nicht, ob heute noch viele Leute Kaethe Schulken kennen. Wahrscheinlich eher nicht. Ich denke sogar, dass keiner, der diesen Beitrag liest, jemals etwas von Kaethe Schulken gehört haben wird. Als kleine Harzdichterin mit wilder Liebe für den Brocken und seine Umgebung hat sie es nicht zu überregionaler Bekanntheit gebracht, von bleibendem Ruhm ganz zu schweigen. Sie ist seit vierzig Jahren tot und hat uns nur ein paar schmale Bändchen hinterlassen. Mir persönlich bedeutet Kaethe Schulken aber trotzdem eine ganze Menge, bzw. ihre Dichtungen, und deshalb möchte ich sie hier einmal vorstellen. Kaethe Schulken – wie ich sie begreife.

Eine Entdeckung beim Wandern

Auf Kaethe Schulken bin ich mit Verzögerung gestoßen, und auch nur ganz zufällig. Meine Freundin Susanne und ich hatten auf unserer ersten Harzrundreise („Harz-Hopping“) zu Walpurgis 2010 in der Pension Ursula in Bad Sachsa Station gemacht (das Haus ist sehr zu empfehlen: preiswert, freundlich, sehr gepflegt). Ein Spaziergang führte uns auf den Ravensberg, und dort irgendwo in den Wäldern am südlichen Harzrand entdeckte ich eine Schutzhütte am Hang, die einen herrlichen Ausblick über den Kurort bot. Im Inneren der Hütte hing ein Holzschild mit ein paar Versen, die ich so hübsch fand, dass ich das Schild fotografierte, um die Verfasserin später zu wikipedieren. Aus irgendeinem Grund vergaß ich das sofort wieder, und erst Anfang 2015 bin ich wieder auf das Foto gestoßen, als ich nach Bildmaterial für meinen Harz Blog suchte.

Kaethe Schulken Schutzhütte

Die Kaethe-Schulken-Hütte am Ravensberg

 

Herrlichster der Waldesdome,

hoch erfüllt von Glanz und Licht!

Wer den Weg zu Dir gefunden,

atmend reinsten Glückes Stunden,

Harzwald, der vergißt Dich nicht!

Kaethe Schulken †

 

Das war stark. Es ist ja kein Geheimnis, dass ich höchst sentimental werde, wenn es um Liebe zum Harz geht, und die Verfasserin dieses Gedichtzitats fand genau die richtigen Worte, um meiner tiefempfundenen Begeisterung Ausdruck zu verleihen. Wer aber war „Kaethe Schulken †“ ? Zum Glück saß ich bei meiner zweiten „Entdeckung“ dieser Verse gerade am Rechner, und so stand einer Recherche nichts mehr im Weg.

Gedicht von Kaethe Schulken

Das Kaethe-Schulken-Schild

Die „Brockenhexe“ aus Vegesack

Google führte mich zunächst zu einem Wikipedia-Artikel. Das war schon mal ein Glück, denn ich hatte gar nicht damit gerechnet, mich an so offizieller Stelle informieren zu können. Der Inhalt des Artikels ist schnell wiedergegeben: Käthe oder Kaethe Schulken, 1891-1974. Die Tochter eines Schiffskapitäns aus Vegesack ging nach ihrem Lehrerexamen nach Quedlinburg und verfiel dort der Liebe zum Harz und zum Wandern. Ab 1920 veröffentlichte sie Gedichte und kurze Prosa über das Harzgebirge. Aufgrund ihrer Begeisterung für das Gebirge, den Brocken und die Walpurgisnacht wurde Kaethe Schulken von ihren Zeitgenossen auch liebevoll „Brockenhexe“ genannt. Sie heiratete nie und starb mit fast 83 Jahren in Gatersleben im nördlichen Harzvorland. Ein Bild von Kaethe Schulken gibt es nicht.

Ich fasste sofort Sympathie für die spleenige Harzdichterin, die mein geliebtes deutsches Mittelgebirge zu ihrem Lebensinhalt gemacht hatte. Einsam wandern, ohne Partner, aber glücklich – darin konnte ich mich wiederfinden. Ich wollte mehr von Kaethe Schulken lesen. Weil ihre Bücher natürlich längst vergriffen sind, bestellte ich mir den Gedichtband Blaue Berge in der Ferne! über das Antiquariatsportal www.zvab.de. Der Titel gefiel mir gut, und der Preis stimmte auch. Ohne es zu wissen, tat ich damit einen echten Glücksgriff, denn dieses schmale Bändchen wurde nicht nur zu meinem Lieblingsbuch von Kaethe Schulken, sondern es ist auch ein seltener Titel: Ich habe seitdem mehrmals versucht, das Buch noch einmal zu kaufen, denn ich würde es gern verschenken. Es war mir aber nicht möglich, es noch einmal im Netz zu finden.

Mein Lieblingsbuch von Kaethe Schulken

„Blaue Berge in der Ferne“ – schon der Titel beschwört allen romantisch veranlagten Menschen ureigene Sehnsüchte herauf. Geheimnisvolle Berge, Blau als Farbe der Weite und Tiefe und Kreativität, und die Ferne als unbestimmter Ort des Verlangens und der unstillbaren Sehnsucht. Der einzige Weg, die Erfüllung zu (ver)suchen: Wandern. Die Gedichte in Kaethe Schulkens Buch folgen thematisch etwa dem Jahreszirkel, es beginnt mit Versen über den Frühling und endet mit dem Winter im Harz. Das Titelgedicht ist allen anderen aber vorangestellt, es bestimmt also den Ton der folgenden Gedichte, ihre Stimmungen und Themen. Zufälligerweise ist dies auch das Gedicht, dem das Zitat aus der Schutzhütte bei Bad Sachsa entnommen ist:

 

Blaue Berge in der Ferne,

Ueber die die Sterne gehn,

Tag und Nächte möcht ich wandern,

Lachend ließe ich die andern,

Nur dort oben möcht ich stehn!

Wolkenweit sind Tal und Enge,

Alles, was mich müde macht.

Meine Berge hab ich wieder,

Wipfelrauschen, Waldeslieder,

Lebensfreude neu erwacht.

Herrlichster der Waldesdome,

Hoch erfüllt von Glanz und Licht!

Wer den Weg zu dir gefunden,

Atmend reinsten Glückes Stunden,

Harzwald, der vergißt dich nicht!

 

Was darauf folgt, habe ich sehr gern gelesen. Ach, es ist so schön, Kaethe Schulken zu entdecken! Sie singt uns immer vom Ahnen und Erträumen, von Erinnertem und Gefühltem, aber auch von Erlebtem und Gesehenem – Äußerlichkeit und Innerlichkeit werden mit Kaethe Schulken beim Wandern eben eins. Und so geht es in ihren Gedichten um die Schönheit des Harzwaldes, das Glück zu wandern, ihre Sehnsucht nach Alleinsein und die Befreiung, die sie einsam unter Baumwipfeln und über den Berggipfeln empfindet. Auch Wernigerode und Blankenburg hat sie übrigens hübsche Stücke zugeeignet. Ihre Gedichte folgen simplen Reimschemata, meist ist es ein simpler Kreuzreim (abab), und oft kommt sie sogar mit noch einfacheren Versen aus (abcb). Das liest sich leicht, das geht direkt ins Herz, und das passt ganz wunderbar, weil das Wandern und der Naturgenuss eben auch einfache Freuden sind. Die uns dadurch umso tiefer bewegen und nachhaltig verzaubern. Mein (derzeitiges) Lieblingsgedicht aus diesem Buch hat (selbstverständlich) die Nacht zum Thema:

 

Blaue Nacht

Liegt ein Dorf am Bergeshange,

Wo der Waldbach schäumt

Und der Mond in blauen Nächten

Weiß die Wälder säumt.

Silberhell die Wasser sprühen,

Schwarz der Bergwald steht.

Goldengroß die Mondesfackel

Durch die Bäume geht.

In der höchsten Tanne Kronen

Tropft der Sterne Glühn.

Ueberall in Wald und Wiesen

Goldne Blumen blühn.

Auf dem Holzstoß dicht am Bache

Saß ich lange Zeit –

Schweigend zog ich mit den Sternen

Durch die Ewigkeit.

 

Das ist wahrlich zum Sterben schön, und ich habe die vier kurzen Strophen gleich beim ersten Mal mit hellem Entzücken mehrmals lesen müssen. Das ganze Buch hat mir viel Freude gemacht. Übrigens hat es diesen ganz besonderen Geruch, der vielen alten Büchern anhaftet, und auch darum mag ich es; und ich mag es, weil es Spuren seiner Geschichte trägt. Auf dem Vorsatz nämlich steht in schwarzer Tinte und deutscher Schreibschrift eine persönliche Widmung: „Zur Erinnerung an den 1. Mai 1941 und an gemeinsame Harzwanderungen. Deine Hertha.“

Auf der Suche nach der Harzdichterin

Ihr Inneres eröffnet uns Kaethe Schulken in jedem ihrer Gedichte. Über ihre äußeren Lebensumstände erfahren wir dagegen nicht viel; und über ihre persönlichen Neigungen, soweit sie nicht den Harz und das Wandern betreffen, macht sie nur Andeutungen, die mir recht mysteriös scheinen. Es lohnt sich hier jedoch, besonders aufmerksam zu lesen, denn dann erfährt man ein wenig mehr über die geheimnisvolle Dichterin. Kaethe Schulken hat nie geheiratet, aber sie hat wohl einmal geliebt. Denn in mehreren Gedichte findet sich ein lyrisches Du, sie adressiert hier einen Menschen, den sie vor langer Zeit verloren hat und nun schmerzlich vermisst. Der Tonfall dieser Gedichte ist durchweg nostalgisch. Hier ein Beispiel:

 

Am Wege, wo der Ginster blüht

Am Wege, wo der Ginster Blüht,

Bin ich von dir gegangen,

Als tief im Tal ihr Abendlied

Die Heimatglocken sangen.

Am Wege, wo der Ginster blüht,

Such ich dich auf und nieder,

Die Glocken läuten immerzu,

Doch du – du kehrst nie wieder.

 

Es ist auffällig, dass dieses „Du“ in mehreren Gedichten auftaucht, es scheint, als hätte sich die Dichterin in jungen Jahren von ihm abgekehrt und würde ihre Entscheidung jetzt bereuen. Um wen es sich handelt, sagt sie nicht – ist es ein Verlobter? Ein Verehrer? Ist es ein Mann oder ist es eine Frau?

Frohes Wandern ist der Titel des ersten Buches von Kaethe Schulken. Es wurde 1920 verlegt. Bereits hier begegnen wir der Autorin in melancholischer Stimmung. Im Abschnitt „Es war einmal -“ begibt sie sich auf eine Gedankenreise in den Park von Schloss Corvey. Neben Maiensonne und Flieder begleitete sie dort dereinst die Liebe auf ihren Wegen.

Liebe hielt mich mit glücklichen Händen und schmückte mich mit dem Gold ihrer Krone. Weiche Schatten flüsterten vom seligen Sichfinden und spannen sonnenzarte Netze um zwei Seelen.

(…)

Doch heute, da mein Schiff an deinen Mauern vorbeigleitet, du stiller Märchengarten von Corvey, liegen graue Nebel auf deinem Schweigen, und ich bin ohne Krone, ein müdes, enttäuschtes Menschenkind.

In einem dritten Schulken-Band findet sich ein weiterer Hinweis für das literarische Detektivspiel. Vielleicht der entscheidende. O Täler weit, o Höhen! ist der Titel eines Bandes mit Gedichten und „Wanderstimmungen“, das sind kurze Prosastücke. Erschienen ist er im Jahr 1925. Ein Text im Buch trägt den Titel „Der alte Friedhof in Halberstadt“, und er handelt von einer Entdeckung, die die Erzählerin in einem verborgenen Winkel des Friedhofs macht. Sie findet das Grabmal eines jungen Leutnants, der in den napoleonischen Befreiungskriegen fiel, und dessen Schicksal sie an jemanden erinnert, den sie selber verloren hat:

 

Holunderduft weht über das Grab –

Ich steh und schau – lange, lange –

1815 – 1915 –

Weiß ich nicht fern im Westen ein Heldengrab, das nimmer noch ich sah?

Und das ich doch mit roten Rosen schmücken möchte?

 

Nun soll man erstens nicht das lyrische Ich bzw. den Erzähler in einem Text mit dem Verfasser verwechseln. Aber ich mache das hier einfach mal, ist ja mein Blog und ich möchte keine Hausarbeit für ein Germanistik-Seminar schreiben, sondern befinde mich auf meiner ganz persönlichen Suche nach Kaethe Schulken. Zweitens ist natürlich nicht gesagt, dass es sich bei dem Gefallenen um das lyrische Du aus ihren Gedichten handelt. Es spricht aber auch nichts dagegen! Schließlich hatte die Dichterin keine Geschwister – es kann sich also nicht um einen Bruder handeln – und sie möchte das Grab des Gefallenen mit roten Rosen schmücken. Nicht mit lila Astern oder weißen Margeriten. Ich halte es also für gut möglich, dass Kaethe Schulken einen Verehrer hatte, dass sie die Entscheidung traf, ihre Verbindung zu trennen, und dass dieser junge Mann dann im ersten Jahr des Ersten Weltkriegs gefallen ist. Sie trug in ihrem Leben also mehr als nur den Harz im Herzen. Jedenfalls für eine Weile.

Die dunkle Seite der Kaethe Schulken

Es ist vielleicht ein wenig pathetisch, hier von einer „dunklen Seite“ zu sprechen. Aber weil ich so wenig über Kaethe Schulken weiß, kann ich nicht entscheiden, wie ich eine bestimmte Seite ihrer Biografie einzuschätzen habe. Deswegen möchte ich auch an dieser Stelle die Dichterin selber sprechen lassen. Hier ein Auszug aus ihrem Gedicht „Flammende Feuer auf heiliger Höh!“, in dem die Dichterin von der Walpurgisfeier auf dem Brocken schreibt:

 

Freut euch des Lebens! So klang es durchs Land.

Freut euch des Lebens! Reicht euch die Hand!

O jubelndes Glück, heute Deutscher zu sein,

Heut mitzumarschieren in langen Reih’n,

Marschieren für Deutschlands Ehre und Macht,

Für den Führer, der Deutschland die Freiheit gebracht.

O Deutschland, du herrlichstes Vaterland,

Dir sind wir alle in Liebe entbrannt!

Dein wird in Dank und in Freude gedacht

In dieser Brockenwalpurgisnacht.

 

Da kann es einem wirklich schlecht werden. Besonders, wenn man, so wie ich, alle voranstehenden Gedichte mit großer Begeisterung gelesen hat. Was ist da denn los? Kaethe Schulken entpuppt sich hier als glühende Anhängerin des Nationalsozialismus. Und es gibt auch noch ein weiteres, sehr ähnliches Gedicht von ihr über die Walpurgisnacht. Daran hatte ich erstmal zu knabbern, und ich stellte mir die Frage: Wie soll ich damit umgehen?

Die Antwort: Ich muss es hinnehmen. Und ich versuche, Schulkens Einstellung vor ihrem historischen Hintergrund zu sehen, um sie besser ertragen zu können. Das Buch – es handelt sich tatsächlich um mein Lieblingsbuch Blaue Berge in der Ferne! – ist 1938 erschienen, also noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Die Führerliebe und Begeisterung für den Nationalsozialismus waren damals auf ihrem Höhepunkt und sehr weit verbreitet. Auch auf Kaethe Schulken muss das Erstarken des Nationalbewusstseins und die bombastisch zelebrierte Liebe zur Heimat sehr anziehend gewirkt haben. Darüber hinaus erließen die Nationalsozialisten umfassende Gesetze zum Natur- und Umweltschutz, und auch das war mit Sicherheit ganz im Sinne der naturliebenden Harzdichterin. Es fällt mir jedoch zugegenermaßen schwer nachzuvollziehen, wie eine sensible Dichterin, die in ihren Gedichten die Menschen flieht und Einsamkeit sucht, in solch frenetischen Jubel über den Faschismus und das Marschieren zu Tausenden in langen Reihen ausbrechen kann.

Es wäre interessant zu erfahren, wie Kaethe Schulken später über den Nationalsozialismus gedacht hat. Ich werde es wahrscheinlich nie erfahren. Soviel ich weiß, ist Blaue Berge das letzte Buch, das sie veröffentlicht hat. Vielleicht hat die Erfahrung des Krieges sie verstummen lassen, vielleicht hatte sie andere Gründe nicht mehr zu dichten. Gewandert ist sie jedenfalls bis an ihr Lebensende. Ich kenne Kaethe Schulken nicht. Aber ich lese ihre Harzgedichte gern, denn darin spricht sie mir aus dem Herzen. Ihre Führerliebe wird mir dagegen fremd bleiben. Im Übrigen wurden ihr die unseligen Strophen offiziell anscheinend vergeben, denn in ihrem Wohn- und Wirkungsort Gatersleben wurde 1996 eine Grundschule nach ihr benannt, an der sie zu ihrer Zeit als Lehrerin selbst unterrichtete.

Kaethe Schulken und Loriot

Kaethe Schulken ist nicht Rainer Maria Rilke. Im Kanon der bedeutendsten deutschen Dichter hat sie wohl keinen Platz. Aber Kaethe Schulken ist auch nicht der Schwager von Heinz Meier. Ihre Gedichte erschließen sich leicht jedem, der den Harz und das Wandern genauso gern hat wie sie. Die schmalen Bändchen eignen sich perfekt als Wanderbegleiter und für die leichte Lektüre auf Waldlichtungen oder auf dem Hochsitz. Oder in der Schutzhütte.

Apropos: Am Ravensberg hängt neben dem Schulken-Zitat auch noch ein Gedicht der Schülerin Hannelore Müller. Ich habe es ebenfalls fotografiert. Und wer sich an den Loriot-Sketch über das Flugreisen erinnert, wird bestimmt verstehen, warum ich mich darüber ganz schrecklich gefreut habe.

Wer weitere Informationen zu und über Kaethe Schulken hat, darf mir gern einen Kommentar oder eine Nachricht hinterlassen. Ich würde mich darüber freuen.

Bücher von Kaethe Schulken

  • Frohes Wandern. Hildesheim 1920
  • Gabst mir die herrliche Natur zum Königreich. Skizzen und Gedichte mit Federzeichnungen von H. C. Rißmann. Hildesheim/Leipzig 1921
  • Mein heiliges Land. Skizzen und Gedichte. Hildesheim 1922
  • Mein Weserbuch. Hildesheim/Leipzig 1923
  • Aus meinem Harz. Wanderungen zum Licht. Magdeburg 1925
  • O Täler weit, o Höhen! Wanderstimmungen und Gedichte. Wernigerode 1925
  • Blaue Berge in der Ferne! Harzgedichte. Magdeburg 1938

 

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