Über mich

Torsten beißt in ein Rahmbrot

Als Teufel hat man zur Walpurgis viele Vorteile.

Tag, ich bin Torsten und ich lebe in Berlin. Von Beruf bin ich Germanist und als solcher ein Klugscheißer. Meine Leidenschaft für den Harz habe ich 2003 wieder entdeckt, als ich mit meiner Freundin Susanne am Innerstestausee zelten war. Seitdem komme ich mehrmals im Jahr wieder, manchmal alleine, meistens mit meinen Freunden.

Seit 2006 zieht es uns hauptsächlich nach Schierke. Dieser Ort ist uns von allen Harzorten der liebste, und dank seiner zentralen Lage am Fuß des Brockens eignet er sich bestens als Basislager für ausgedehnte Erkundungstouren in den West-, Ost-, Ober-, Hoch- und Südharz.

Ich habe ein großes Mitteilungsbedürfnis und blogge hier deshalb zu allen Themen rund um das Mittelgebirge, meine Harztrips und unsere Erlebnisse links und rechts der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Jeder einzelne Blogpost ist durchtränkt von meinen ganz persönlichen, subjektiven und ultimativ voreingenommenen Ansichten, Meinungen, Vorlieben und Abneigungen. Sonst müsste ich nicht bloggen.

 

Berlin, im Juli 2014. Torsten

Torsten

10 comments

  1. Torsten, ich bin immer schon große Freundin deiner „ganz persönlichen, subjektiven und ultimativ voreingenommenen Ansichten, Meinungen, Vorlieben und Abneigungen“ gewesen.

    Außerdem grüßt dich die dicke Katze, unter deren Internetpseudonym ich ganz unverfroren diesen Text verfasste (hoffentlich verklagt sie mich nicht, aber da sie keinen Daumen hat und deshalb weder ein Telefon bedienen noch einen Brief schreiben kann, bin ich guter Dinge…)

    Laura

    • Hallo Thomas, wenn ich irgendwann mal ausgerechnet habe, wann sich der Stammtisch denn nun wirklich trifft, schaue ich gerne mal vorbei und gebe meinen Senf dazu – wozu auch immer!

    • Ja schade, Ende April war ich für ein paar Tage in Sankt Andreasberg, und da habe ich natürlich in der Kleinen Kapelle vorbeigeschaut um mich zu erkundigen, wann denn nun genau der Stammtisch stattfindet. Der Gastwirt hat mich nur verständnislos angesehen und gemeint, so einen Stammtisch gäbe es gar nicht. Ich bin enttäuscht wieder gegangen.

  2. Hallo Torsten,

    habe eben die Seite über das Heine-Hotel entdeckt. War dort mit meinen Elten als Teenie mehrmals im Urlaub und wenn man das von früher noch kennt, treibt es einem die Tränen in die Augen, da man ja doch einige schöne Erinnerungen damit verbindet. Damals kam man nur mit Passierschein nach Schierke…

  3. Hallo, Torsten,
    ja, nun ist es beschlossen! Jedesmal, wenn ich nach Schierke kam, entsetzte mich der Anblick, u. trotzdem hoffte ich immer noch insgeheim, dass der „Kasten“ noch zu retten wäre…
    Ich verlebte dort 1950 mit meinen Eltern u. meinem Bruder den ersten Urlaub meines Lebens u. war glücklicherweise kurz vor der Wende noch 2x 1 Woche mit meinem Sohn dort – nach dem man mir verraten hatte, wie man als „gewöhnlicher Sterblicher“ dort einchecken konnte. Aber für die „oberen Zehntausend“ war es wohl zu dieser Zeit auch nicht mehr komfortabel genug. Die Zimmer waren sicherlich unterschiedlich ausgestattet; wir hatten ein EZ mit Aufbettung, ich glaube, das war ohne eigenes Bad. Aber das war uns egal, und ich trauere diesem Ort vieler schöner Erinnerungen sehr nach.

  4. Hi Torsten,

    deine Fotos sind wirklich Schmuckstücke.

    Und was ist mit unserem schönen Altenau? Wie wäre es, wenn du uns zur Stärkung mal besuchst. Deinen Berichten nach zu urteilen, musst du / müsst ihr ja oft von Altenau aus gestartet oder durch Altenau durchgekommen sein.

    • Hallo Peter, über Altenau habe ich in meinem Beitrag zum Harzer-Hexen-Stieg geschrieben. Ich mag den Ort ganz gerne, besonders, weil er sich gut als Basislager für Ausflüge am Dammgraben eignet. Vielleicht schaue ich ja bei meinem nächsten Urlaub mal am Rothenberg vorbei und teste, ob Euer Schnitzel wirklich so gut ist.

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